LIEBERLESEN

Unsere Lieblingsbücher im April

So einfach, so gut. Dieses Wimmelbuch ist ein absoluter Dauerbrenner bei uns und hat deshalb einen festen Platz in unserem heimischen Bücherregal. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Wimmelbüchern, da mir darin die Geschichten hinter den vielen Bildern fehlen. Aber das ist bei Rotraut Susanne Berner anders. Zunächst einmal gibt es neben dem Frühlings-Wimmelbuch*, das gerade wieder in die Bücherkiste neben unserem Bett eingezogen ist, auch noch ein Sommer-, ein Herbst und ein Winter-Wimmelbuch, in denen es immer um die gleichen Charaktere geht. Im Besitz aller Bände könnt ihr also verfolgen, was innerhalb eines ganzen Jahres im Leben eurer Lieblingsfigur geschieht.

Innerhalb der Bücher erzählt Berner aber auch eine Geschichte: So sieht man im Frühling zum Beispiel, wie Hut-Liebhaberin Susanne ihre Kopfbedeckung verliert. Eine weitere Seite zeigt, wie sie den Verlust bemerkt und sich im Einkaufszentrum einen neuen Hut kauft, nur um diesen auf der letzten Seite fast wieder zu verlieren. Übrigens ein Drama, dass sich als Running-Gag durch alle Bände zieht. 

So erzählt jede Seite die Geschichte eines Charakters weiter. Auf dem Buchrücken werden alle Figuren übrigens einführend vorgestellt. 

Unsere Kinder kennen mittlerweile alle Figuren namentlich – inklusive ihrer Geschichten. 

Der Große und die Püppi dürfen und sollen bei uns die breite Palette ihrer Gefühle ausleben können. Denn nur, wenn sie ihre eigenen Gefühle richtig benennen und zuordnen können, finden sie einen Zugang zu sich selbst. Außerdem lernen sie nur so, Gefühle auch bei Anderen zu erkennen (siehe auch: Kinder trösten: Vom Pusten und Küssen). Deshalb gehen wir sehr gerne auf „Gefühlsreise“ – in „Eddy sucht seinen Teddy“*.

Darin sucht Elefant Eddy seinen Teddy und erlebt dabei ein Wechselbad der Gefühle: Von Angst und Verzweiflung, über Scham und Wut bis hin zu Hoffnung und dem puren Glück.

Eine tolle Geschichte zur Vermittlung emotionaler Grundkompetenzen.

Die Püppi ist seit einiger Zeit ganz verzückt von diesem Buch.

„Schüttel den Apfelbaum“* ist ein Mitmachbuch – in dem geschüttelt, gepustet und geklopft werden muss, damit etwas passiert. Die Altersangabe 2-4 Jahre ist aus meiner Sicht zu hoch angesetzt. Ich lese es gerne mit meinen Tageskindern (die alle kräftig mitmachen!) – insofern würde ich es empfehlen für die Altersstufe 1 – 3 Jahre.

Es lässt Kinder aktiv werden und ist gut mit mehreren Kindern zusammen lesbar.

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